Corona-Support

Die derzeitige Corona Pandemie stellt Betriebe vor noch nie da gewesene Herausforderungen.
Die wirtschaftlichen Schäden sind noch immer nicht vollkommen abschätzbar und bedrohen weiterhin bundesweit Existenzen. Unternehmen & Freiberufler stellen mir deshalb vermehrt folgende Fragen:

  • Wie kann ich mein Geschäftsmodell anpassen oder neu justieren?
  • Kann ich mein Geschäftsmodell digitalisieren?
  • Welche Kredithilfen kann ich beantragen?
  • Wie kann ich meine Liquidität sichern?
  • Welche Fördermöglichkeiten gibt es aktuell?
  • Welche Maßnahmen sind für meine Unternehmung am sinnvollsten?

Als Experte unterstütze ich dabei Antworten auf Ihre derzeit wichtigsten Fragestellungen zu finden.
Zusammen stellen wir sicher, dass Sie die bestmögliche Unterstützung erhalten und Ihre betrieblichen Risiken minimiert werden – ganz ohne Mehrkosten für Ihr Budget.

Ihre Vorteile

  • Schnelle Erstberatung, kostenlos und ohne Risiko
  • Beratung zum Konjunkturprogramm
  • Maßnahmenplan-Entwicklung
  • Kreditberatung und Kreditvermittlung
  • Geförderte Beratungsdienstleistung (Bis zu 90%)
  • Alternative Unterstützungsformen
  • Organisations- und Prozessoptimierungen
  • Liquiditätsplanung und Unternehmenssicherung

Jetzt handeln

Rietz Consulting hilft Ihnen handlungsfähig zu bleiben und die Weichen für eine Zeit nach der Pandemie zu stellen.

*Antragstellung bis 31.05.2020

Neuigkeiten

[24.06.20] Altmaier: „Brauchen strukturelle Maßnahmen zur Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit“

Mit 130 Milliarden Euro ist das Konjunkturprogramm das größte in der Geschichte der Bundesrepublik und eine weitere Antwort auf die Krise. Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen muss aber auch durch strukturelle Maßnahmen gestärkt werden, die über dieses Konjunkturpaket hinaus reichen. Unter anderem ist daher Ziel, die Investitions- und Finanzierungsbedingungen in Deutschland zu verbessern, die digitalen Infrastrukturen/ Industrie 4.0-Technologien weiter auszubauen und den Technologietransfer weiter zu stärken, so heißt es. Quelle

[28.05.20] BAFA-Corona-Hilfen? „Beschiss auf breiter Ebene“!

Das Corona-Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums musste eingestellt werden. Das Wirtschaftsministerium versprach Firmen, fachkundige Berater zu bezahlen. Doch die Mittel waren früh aufgebraucht – auch weil viele auf das schnelle Geld hofften und das ganze System viele Betrüger und „neue Unternehmensberater“ anlockte. Zudem war das Programm auch völlig unterfinanziert und mit 15,3 Mio. bei weiten zu niedrig budgetiert. Binnen weniger Wochen wurden über 33.000 Anträge gestellt, die den Staat mehr als 130 Mio. Euro gekostet hätten. Quelle

[14.05.20] BAFA-Corona-Hilfen auf Eis? Schnell verdientes Geld für „Berater“

Ein Corona-Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums musste offensichtlich vorerst auf Eis gelegt werden. Beim Schauen auf die reinen Zahlen (Anträge – Listungsanfragen), könnte dies ein notwendiger Schritt sein. Leider gibt es kein offizielles Statement seitens BAFA oder BMWI bis Heute. Das Thema hat nun aber breite öffentlich Brisanz, welche vielleicht auch künftig die Spreu vom Weizen trennen wird. Quelle

[30.04.20] 2 Milliarden Euro-Maßnahmenpaket für Start-ups steht

Die Bundesministerien für Finanzen und Wirtschaft und Energie sowie die KfW haben Details des Maßnahmenpakets ausgearbeitet. Mit dem 2 Milliarden Euro Maßnahmenpaket sollen gezielt Start-ups und kleine mittelständische Unternehmen mit einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell adressiert werden. Quelle

[14.04.20] KfW-Schnellkredit für den Mittelstand startet morgen

Mit der Übernahme von 100 Prozent der Kreditrisiken und einer Laufzeit von 10 Jahren wird vor allem mittelständischen Unternehmen ab 10 Mitarbeiter geholfen. Unbürokratisch und verlässlich, so heißt es. Quelle

[06.04.20] Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise spannt die Bundesregierung einen weiteren umfassenden Schutzschirm für den Mittelstand und Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten! Quelle

[02.04.20] Freiberufler und KMU erhalten bis zu 4.000 EUR Beratungskosten – ohne Eigenanteil

Das gab es noch nie: Betroffene Unternehmen von der Corona Krise, können sich ab sofort kostenfrei von einem beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelisteten Berater unterstützen lassen. Und das ohne Eigenanteil! Quelle

Lassen Sie sich Ihre Förder- und Unternehmensberatung nicht entgehen

Die besonderen Umstände verlangen nach einem Sparringspartner. Als Experte unterstütze und lotse ich sie durch diese herausfordernde Zeit.